auxmoney – Was Du unbedingt über Kosten und Forderungsausfälle wissen solltest

 

In meinem Artikel „auxmoney – 7 Kriterien die für eine hohe Rendite wichtig sind“ habe ich beschrieben, wie Du den Kreditmarktplatz bei Auxmoney optimal für das manuelle Investieren nutzen kannst. In diesem Artikel erfährst Du, was Du unbedingt über Kosten und Forderungsausfälle wissen musst.

Zu dieser Artikelserie gehören insgesamt 4 Artikel:

1) auxmoney – Alles was Du über die Investition in P2P-Kredite wissen musst

2) auxmoney – 7 Kriterien die für eine hohe Rendite wichtig sind

3) auxmoney – 5 Statistiken zur Auswertung der auxmoney Rendite

4) auxmoney – Was Du unbedingt über Kosten und Forderungsausfälle wissen solltest

 

1. auxmoney – Monatliche Rückflüsse und die Kosten in Form der Anlegergebühr

In der Übersicht Monatliche Rückflüsse werden die Zahlungen, die Du monatlich in Form von Tilgungen und Zinszahlungen erhältst, übersichtlich als Balkendiagramm dargestellt. Meine Rückflüsse sind hier inzwischen regelmäßig bei über 1.500 Euro, wobei die monatlichen Zinseinnahmen über 200 Euro betragen!

Wenn Du in Kreditprojekte bei Auxmoney investierst, wird 1% der Investitionssumme einmalig als Anlegergebühr berechnet. Bei einer Investition von 50 Euro sind das dann 50 Cent. Die Anlegergebühr wird automatisch von der ersten Rückzahlung einbehalten und in der Ratenaufschlüsselung unter dem Menüpunkt Rückflüsse angezeigt.

auxmoney - Rückflüsse

Übersicht der monatlichen Rückflüsse und Gebühren, Quelle: auxmoney.com

 

Über die Anlegergebühren wird von Auxmoney außerdem eine monatliche Rechnung ausgestellt. Die Rechnung ist unter dem Menüpunkt Verwaltung, Dokumente, Rechnungen abrufbar. Die Anlegergebühr kann beim Finanzamt als Werbungskosten geltend gemacht werden. Sie kann auch von den zu versteuernden Zinseinnahmen abgezogen werden.

Die Anlegergebühr wirkt sich negativ auf die Rendite aus. Der negative Effekt der Anlegergebühr ist bei kurz laufenden Krediten stärker aus als bei lang laufenden Krediten, weil die Gebühr bei kurz laufenden Krediten auf weniger Jahre verteilt wird. Insbesondere die vorzeitige Rückzahlung ist für den Anleger ungünstig. Das zurück gezahlte Geld muss neu investiert werden, wofür dann wiederum die Anlegergebühr zu zahlen ist. Auxmoney zahlt jedoch eine kleine Vorfälligkeitsentschädigung an den Anleger, welche die gezahlte Anlegergebühr in etwa ausgleicht.

Weitere direkte Kosten fallen zur Zeit für den Anleger nicht an. Das Anlagekonto wird kostenlos geführt und sogar die negativen Guthabenzinsen werden von auxmoney übernommen.

 

2. auxmoney Kosten durch Inkassofälle

Wenn ein Kreditnehmer die monatlichen Raten nicht pünktlich zahlt, wird ein Mahnprozess gestartet. Nachdem 3 Mahnungen an den Kreditnehmer versandt wurden und die ausstehenden Raten nicht bezahlt wurden, wird der Kreditvertrag gekündigt und das Inkassoverfahren startet. Üblicherweise werden Darlehen, die seit Herbst 2016 vergeben wurden, an ein Inkassounternehmen verkauft. Das hat für den Anleger den Vorteil, dass er nicht das oft sehr langwierige Inkassoverfahren abwarten muss, sondern schon nach einigen Wochen noch einen gewissen Anteil seiner ausstehenden Forderung vom Inkassounternehmen erhält. Dazu mehr in Kapitel 3.

Wie schon erwähnt, kann das Inkassoverfahren sehr lange dauern, d.h. oft mehrere Jahre. Wenn keine Ratenzahlungsvereinbarung mit dem Kreditnehmer erzielt werden kann, muss das ganze Verfahren über die Beantragung eines Mahnbescheids und Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses durchlaufen werden, bis irgendwann eine Zwangsvollstreckung durch einen Gerichtsvollzieher erfolgen kann.

Über den Ablauf des Inkassoverfahrens wird der Anleger in der Projektübersicht mittels regelmäßiger Meldungen informiert.

auxmoney Inkassoverfahren

Infomeldungen im Rahmen des Inkassoverfahrens, Quelle: auxmoney.com

Nach meiner Erfahrung zahlt ein geringer Teil der Kreditnehmer kleine Raten, teilweise bis zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens. Bei einem weiteren kleinen Teil der Darlehen erhält man aus der Zwangsvollstreckung einen kleinen Teil der Forderung. Bei dem größten Teil der Inkassofälle bekommt man aber in der Regel keine nennenswerten Zahlungen. Ich finde die Umstellung auf den Verkauf der Forderung daher gut, weil dann die noch erhaltene Summe schnell für weitere Investitionen zur Verfügung steht. Bis irgendwelche Zahlungen aus dem Inkassoverfahren eingehen, können oft viele Monate oder sogar Jahre vergehen.

 

3. Verkauf von Forderungen

Seit dem Herbst 2016 werden die noch ausstehenden Forderungen von gekündigten Darlehen an ein Inkassounternehmen verkauft. Der Erlös aus dem Verkauf geht an die Anleger und wird als außerplanmäßige Zahlung unter dem Rückzahlungsplan gezeigt. Natürlich erhält man als Anleger nur einen Teil der Forderung durch den Verkauf ersetzt, da ja das Inkassounternehmen nicht sicher sein kann, die Forderung komplett einzutreiben. Im Durchschnitt habe ich durch die anfänglichen Zahlungen des Kreditnehmers und den Verkauf an ein Inkassounternehmen ca. 45% meiner Forderung (bestehend aus Nominal und Zinsen) ersetzt bekommen.

Als Faustformel gilt: Wenn der Ausfall des Kreditnehmers nicht sofort zu Beginn der Darlehenslaufzeit eintritt, sondern erst nach 1 bis 1,5 Jahren, dann beträgt der Forderungsausfall nur ca. 50% des vergebenen Darlehens.

Wenn ich das Inkassoverfahren mit dem Verkauf der Forderung vergleiche, dann finde ich den Verkauf der Forderungen aus den folgenden Gründen besser:

  • Es wird wenigstens ein Teil der Forderung ersetzt, d.h. es entsteht kein Totalverlust.
  • Das Geld steht recht zügig, d.h. innerhalb weniger Wochen, wieder für neue Investitionen zur Verfügung.
  • In der statistischen Auswertung kann ich sofort erkennen, welche Verluste ich durch den Verkauf der Forderung erlitten habe.
  • Im Rahmen des Inkassoverfahrens werden Forderungen oft erst nach mehreren Jahren als ausgefallen eingestuft und in der Statistik gezeigt.
  • Ich kann die Verluste aus dem Verkauf beim Finanzamt geltend machen, weil diese bereits endgültig eingetreten sind.

Nun solltest Du ein gutes Verständnis über die Investition in P2P-Kredite über auxmoney haben. Damit hast Du nun ein gutes Rüstzeug, um ebenfalls Renditen von bis zu 10% oder mehr erzielen zu können!

 

Starte am besten sofort und registriere Dich als Anleger bei auxmoney. Am schnellsten geht das, wenn Du auf das Banner unten klickst.

auxmoney - Geldanlage mit hoher Rendite

 

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, dann hilf mir und Deinen Freunden und teile den Beitrag unbedingt auch auf den sozialen Netzwerken. Nutze dafür einfach die Teilen-Buttons unter dem Artikel. Vielen Dank!

 

  Wie hat Dir der Artikel gefallen?

Klicke auf die Sterne!

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl der Bewertungen 1

Dir scheint mein Artikel gefallen zu haben 🙂

Folge mir auch auf Facebook!

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.