Warum Du Deinen Dispokredit unbedingt in einen Ratenkredit umschulden solltest

 

Jeder kennt ihn und fast jeder hat ihn auf seinem Girokonto: Der Dispokredit. Trotz der aktuellen Nullzinsphase zeichnet sich der Dispokredit dadurch aus, dass Du für ihn noch immer sehr hohe Zinsen zahlen musst. Bei vielen Banken beträgt der Dispozins über 10%. Der nicht genehmigte Überziehungszins kann sogar bis zu 17% betragen. Für Dich als Kreditnehmer entstehen so schnell enorme Kosten. Wenn Du Deinen Dispokredit in Anspruch genommen hast, solltest Du diesen so schnell wie möglich umschulden, um diese Kosten zu vermeiden! Es bietet sich in der Regel ein Ratenkredit an. So kannst Du oft im ersten Jahr schon mehrere hundert Euro sparen!

 

Was ist ein Ratenkredit?

Für einen Ratenkredit brauchst Du in der Regel keine Sicherheiten zu hinterlegen. Du bekommst das Geld zur freien Verwendung und kannst es somit zur Umschuldung Deines Dispokredites verwenden. Oft stellen Banken den Ratenkredit sogar explizit zur Umschuldung des Dispokredits zur Verfügung.

Ratenkredite werden von den Banken meist mit Kreditbeträgen von bis zu 50.000 Euro und Laufzeiten von bis zu 8 Jahren angeboten. Bei den Ratenkrediten handelt es sich in der Regel um Annuitätendarlehen. Das heißt für Dich als Kreditnehmer, dass Du eine feste monatliche Rate zahlst. Die Laufzeit kannst Du nach Deinen Bedürfnissen auswählen, um so eine für Dich passende monatliche Darlehensrate zu erhalten.

 

Warum sollte ich meinen Dispokredit in einen Ratenkredit umschulden?

Wie schon erwähnt, sind die Dispokredite recht teuer, weil für sie ein hoher Zinssatz zu zahlen ist. Ratenkredite sind oft zu einem deutlich niedrigeren Zins zu bekommen. Rechnen wir ein kurzes Beispiel:

Nehmen wir an Du hast Deinen Dispokredit von 3000 Euro voll in Anspruch genommen. Zusätzlich hast Du Dein Konto um weitere 3000 Euro überzogen. Insgesamt stehst Du also mit 6000 Euro bei Deiner Bank in der Kreide.

Die Tabelle zeigt uns die jährlichen Kosten:

Kosten Dispo vs. Ratenkredit

Kosten von Dispo- und Überziehungskredit im Vergleich zum Ratenkredit, Quelle: eigene Berechnungen

 

Bei der Berechnung der Kosten ist zu beachten, dass Girokonten in der Regel quartalsweise abgerechnet werden. Das heißt die Sollzinsen werden nach jedem Quartal belastet, was bei Dispo- und Überziehungskredit zu einem Zinseszinseffekt führt. Die Zinsen aus dem 1. Quartal sind im 2. Quartal mit zu verzinsen.

Für den Ratenkredit haben wir im Beispiel eine Laufzeit von 4 Jahren, einen Kreditbetrag von 6.000 Euro und einen Zinssatz von 3,00 % angenommen, was in der aktuellen Marktsituation durchaus realistisch ist. Es ergibt sich damit eine monatliche Rate von 132,81 EUR. Beim Ratenkredit ist zu beachten, dass der Zinsanteil an den monatlichen Raten mit der Zeit abnimmt und der Tilgungsanteil zunimmt. Die genannten Zinskosten beziehen sich beim Ratenkredit in der Tabelle oben nur auf das 1. Jahr.

 

Kosten eines Ratenkredits

Kosten eines Ratenkredits, Quelle: eigene Berechnungen

 

Die Zinskosten des Ratenkredits belaufen sich über die gesamte Laufzeit von 4 Jahren auf lediglich 374,69 Euro und das für den gesamten Kreditbetrag von 6.000 Euro. Das ist weniger als die Kosten für Dispokredit und Überziehungskredit von 787,39 Euro im ersten Jahr. Im ersten Jahr zahlst Du für den Ratenkredit nur 160,40 Euro. Du sparst also im 1. Jahr schon rund 627 Euro!

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